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28. September 2026

Schritt für Schritt zum Autonomous Enterprise

abat zeigt, wie KI in der Praxis Transformation voranbringt

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Kaum ein SAP-Anwenderunternehmen diskutiert heute noch, ob Automatisierung und KI zum Zielbild gehören. Die schwierigere Frage lautet, wie der Weg dorthin aussieht, ohne dass das laufende Geschäft ins Stocken gerät. Gewachsene Prozesse, individuelle Systemlandschaften und begrenzte Ressourcen machen jede Transformation zu einem Balanceakt.

Die Herausforderung: Wenn aus Plänen keine Prozesse werden

Viele Unternehmen kennen das Dilemma: Die Ziele sind klar, die Technologie ist vorhanden und trotzdem bleibt die Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. Typische Stolpersteine sind:

  • Lösungen, die zu groß und zu komplex für den eigentlichen Bedarf sind
  • KI-Initiativen, die im Pilotbetrieb stecken bleiben
  • Datenqualität, die intelligente Prozesse von Anfang an ausbremst
  • Lieferketten, die auf Störungen reagieren, statt sie vorauszusehen

Das Ergebnis: hoher Aufwand, lange Projektlaufzeiten und ein Autonomous Enterprise, das auf dem Papier existiert, aber nicht im Betrieb.

Der abat-Ansatz: Praxisnähe statt Universallösung

abat verfolgt keinen One-size-fits-all-Ansatz. Stattdessen setzt das Unternehmen auf konsequente Praxisnähe: Jede Lösung entsteht aus dem genauen Verständnis dafür, was ein Unternehmen wirklich braucht. KI und Automatisierung werden dabei gezielt dort eingesetzt, wo sie Prozesse vereinfachen, Entscheidungen unterstützen oder Abläufe automatisieren können.

Diese Herangehensweise wird an konkreten Anwendungsfällen entlang der Logistikkette erlebbar: Touren dynamisch planen, Lager- und Transportprozesse standardisieren, Bestände in Echtzeit erfassen, Routineaufgaben mit KI automatisieren, Lieferketten frühzeitig absichern und die Datenqualität durch KI verbessern. Diese Anwendungsfälle sind kein Zukunftsszenario, sondern bei abat-Kunden bereits im produktiven Einsatz.

Fokus auf das Wesentliche: SAP LGM als schlanker Einstieg

Nicht jede Lagerlösung muss komplex sein. SAP LGM ermöglicht standardisierte Lager- und Transportprozesse schnell und unkompliziert. In ihrer Espresso-Session am 06.10.2026 (15:00 Uhr, Partner-Bühne Halle 2.1) zeigt Olga Winterhoff, wann SAP LGM die richtige Wahl ist und wie sich klar definierte Use Cases schnell implementieren lassen.

Integration als Rückgrat: Von SAP PI/PO zur SAP Integration Suite

Wie der Umstieg von SAP PI/PO auf die SAP Integration Suite in der Praxis gelingt, zeigt Henrik Lienstromberg am 06.10. gemeinsam mit einem deutschen Premium-Automobilhersteller. Im Fokus: die Harmonisierung globaler Integrationslandschaften, bewährte Best Practices und die Zusammenarbeit mit SAP bei der Weiterentwicklung der Lösung. Der Praxiseinblick läuft als Partnervortrag am Dienstag um 17:45 Uhr in der Confexhall_1 und ist entsprechend im DSAG-Programm zu finden.

Was abat besonders macht

abat verbindet tiefe SAP-Expertise mit einem klaren Fokus auf Logistik und Supply Chain. Was das Unternehmen von klassischen Beratungsansätzen unterscheidet: Die Lösungen entstehen nicht am Reißbrett, sondern aus jahrelanger Projekterfahrung mit realen Anforderungen. KI ist dabei kein Buzzword, sondern ein konkretes Werkzeug, eingebettet in Prozesse, die Unternehmen wirklich weiterbringen.

Ob schlanke Logistiklösung, KI-gestützte Prozessautomatisierung oder globale Integrationsarchitektur: Der Weg zum Autonomous Enterprise beginnt mit Lösungen, die im konkreten Unternehmensalltag funktionieren, und mit Technologie, die echten Mehrwert schafft.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt abat auf dem Stand: Besuchen Sie uns am Stand F7 in Halle 2.1 und kommen Sie mit unseren Expertinnen und Experten ins Gespräch.

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