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29. Juli 2026

Traumjob Beratung: Darauf kommts im Auswahlprozess an

Von Personal-Fit- bis Case-Interview: Was Bewerber:innen erwartet – und wie Unternehmen die besten Talente für sich gewinnen.

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Knifflige Case-Interviews, herausfordernde Auswahlverfahren, hoher Konkurrenzdruck: Der Einstieg in die Beratungswelt gilt als anspruchsvoll. Was ist da dran? Wie können sich Bewerber:innen erfolgreich auf Recruiting-Prozesse vorbereiten? Und andersherum: Was müssen Unternehmen – auch innerhalb des SAP-Umfelds – bieten, um Talente erfolgreich anzusprechen und für sich zu gewinnen?

In der „digital gesagt“-Episode geht es nicht nur um Tipps für den Karriereein- oder -umstieg, sondern um einen Blick hinter die Kulissen der Recruiting-Prozesse von Beratungen. Wie aussagekräftig sind Case-Interviews wirklich? Welche Auswahlverfahren sind in Zeiten des Fachkräftemangels noch sinnvoll? Und worauf kommt es an, damit Unternehmen und Talente zueinanderfinden?

Gero Wahrenburg, Co-Founder und Career Coach bei Carma Consulting, ordnet ein, welche Erwartungen Unternehmen und Nachwuchskräfte heute aneinander haben, was im Bewerbungsprozess tatsächlich zählt und wie am Ende der richtige Fit entsteht. Als Ex-Interviewer und ehemaliger Consultant bei der Boston Consulting Group, kennt er beide Seiten: die des Interviewenden und die des Bewerbenden. Gemeinsam mit Dr. Reinhard Ematinger, Projektverantwortlicher der DSAG 4 Young Leaders (4YL), schlägt er den Bogen von der Strategieberatung zur SAP-Welt und zeigt, welche Parallelen sich in puncto Bewerbung und Auswahlverfahren zu den 4YL und den DSAG-Mitgliedern ziehen lassen.

Beantwortet werden unter anderem diese Fragen:

  • Wie sieht der Auswahlprozess bei großen Strategieberatungen heutzutage aus, worauf müssen sich die Bewerber:innen einstellen?
  • Wie werden bei Carma Consulting die Klient:innen gecoacht, damit sie auf die Auswahlprozesse vorbereitet sind?
  • Können Unternehmen in Zeiten von Fachkräftemangel überhaupt noch so hohe Ansprüche an Bewerber:innen stellen?
  • Warum nehmen so viele, und vor allem junge Menschen, diesen Aufwand auf sich? Vor dem Hintergrund, dass der Gen Z nachgesagt wird, ihr sei Work-Life-Balance, mentale Gesundheit, Flexibilität und Sinnhaftigkeit deutlich wichtiger als Karriere. Wie passt das zusammen?
  • Wie zielführend sind mehrstufige, aufwändige Prozesse für beide Seiten, also für Interviewenden und Bewerber:in? Inwiefern lässt sich daraus automatisch ein perfekter Fit zwischen Mensch und Unternehmen herauslesen?
  • Wie fällt die Rückmeldung der Bewerbenden zu den anspruchsvollen Eignungstests und Case-Interviews aus?
  • Blick auf die SAP-Welt: Welche Parallelen lassen sich in puncto Bewerbung und Auswahlverfahren zu den 4YL und den DSAG-Mitgliedern ziehen?
  • Was sollten DSAG-Mitgliedsunternehmen aus dem Gespräch für sich mitnehmen? Sollten nun alle SAP-Beratungen und -unternehmen dem Beispiel von BCG & Co. folgen und langwierige Auswahlprozesse einführen?
  • Worauf kommt es im Wettbewerb um Talente wirklich an? Was ist ausschlaggebend dafür, dass Unternehmen und Talente sich zum Match zusammenfinden?
  • Blick in die Zukunft: Viele Unternehmen ersparen den Bewerber:innen mittlerweile das Anschreiben. Wohin geht die Reise, hin zu strengeren Auswahlverfahren oder niedrigschwelligen Prozessen?
  • Welche Tipps und Tricks gibt es für Studis, Young Professionals und Personen, die sich in nächster Zeit bewerben möchten?

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